English Version

Katarina ist am 26. Oktober 1997 geboren. Die Schwangerschaft verlief normal. Das erste Hindernis kamm bei der Geburt, den die Geburt an sich war sehr schwer und langzeitig. Trotz allen Schwierigkeiten ging alles gut. Schon im Krankenhaus hat Katarina sehr viel geweint und ich hatte Schwierigkeiten mit dem Stillen. Später bei der Ankunft zu Hause, hat sich Katarina beruhigt und begann mit dem Essen durch die Flasche. In etwa einem Monat sind alle genanntenProbleme scheinbar verschwunden und das Leben lief seinen Lauf. Diese Tage waren voller Glück. Nach der Geburt zeigte Katarina ein Bild eines normalen, gesunden Kindes, der nur einige Merkmalle eine ?Koliks? hat. Als sie 3 Monate alt war, war sie immer mehr gereizt. Sie begann wieder mehr zu weinen. Als ihre Beinchen immer mehr hart und gestreckt waren, gingen wir zum Arzt. Die Ärzte sagten, dab der Grund für ihr ständiges Weinen in dem Gewicht an ihren Leiste liegt. Nach einem Monat etwa begann sie auch ihre Hände immer mehr in eine
Faust zu halten, aber wir besuchten das Krankenhaus nur wegen ihres Gewichtes, eine Operation kamm nicht in Frage, weil sie noch zu klein war. Als Katarina schon 4 Monate alt war, weinte sie Tag und Nacht. Sie war immer mehr gereizt, schon das kleinste Geräusch hat sie gestört. Da kammen die Schwierigkeiten mit dem Ernähren und dem Schlucken. In aribor in der Kinderabteilung, haben die Ärzte nur ein Ultraschall des Kopfes gemacht, der zeigte, das sie bei der Geburt Gehirnblutungen der 1. Stuffe hatte, die sich aber schon teils resorbiert haben. Die Ärzte haben auch erhöhtes Eiweib in Likvorium bemerkt.
Nach einer Woche gingen wir nach Hause und dachten das alles in Ordnung sei, aber nach 14. Tagen begann sie abzunehmen und weinte ununterbrochen. Am 22. März ginggen wir nach Ljubljana in die Pediatrikklinik und nach kurzer Zeit hatten wir die Diagnose - Krabbes leukodistropye, die auch in London bestätigt wurde. Zu hause hat sie Beruhigungsmittel bekommen und wir hoften auf ein Wunder. Ich habe mit Katarina jeden tag von ihrem 3 Monat ab eine Neurofizioterapie durchgeführt, die etwa 1 Stunde dauerte und nachher wurde gebadet. Ihr verhalten ist sehr vom Wetter abhängig, sie braucht viel Liebe und immer jemandem bei sich. Ab dem 10 Monat schläft sie in ihrem Bett und fast die ganze Nacht durch.Bei der Ernährung hatten wir immer Schwierigkeiten. Als sie 3 bis 7 Monate alt war nahm sie dickere Nahrung zu sich, ab 7 Monate etwas mehr flüssigere. Sie hatte 5 Rationen Nahrung am Tag und das dauerte sehr lange. Sie trank nur vom Löffel und auch nur wenige am Tag, deshalb hatte sie auch mehrere urologische Infektionen. Trotz allem haben wir es geschaft dab sie etwas am Gewicht gewonnen hat. Bei der Geburt hatte sie 3570 g und 52 cm und im September 9300 g und 74 cm. Ihr Hörvermögen ist schon etwas beschädigt, aber ihr ehvermögen noch nicht. Sie kann nicht sitzen und ihr Köpfchen aufrecht halten. Manchmal bewegt sie ihre Beinchen und Fübchen, aber gelacht hat sie vom Februar 1998 nicht mehr. Nur manchmal hat sie ihre Augen offen, aber nur für kurze Zeit. Sie hat Schwierigkeiten mit der Verdaung, mit der Kolik und der bführung.
Ihre Krankheit ging in den ersten 7 Monaten schnell voran , dann schien es als ob sie stehen bliebe, den die Ärzte dachten das sie nur bis zu ihrem 1 Lebensjahr leben würde. Ihren ersten Geburtstag verbrachte sie wie jeder andere auch, weil wir sie sehr lieben, denn sie bedeutet uns alles. Gleich nach einer Woche bekamm sie Fieber und sie lehnte das Essen ab, bekamm auch neurotische Anfälle. Unter neurotischen Anfällen meine ich : sie schüttelte ihre Beinchen und Fübchen, den ganzen Körper und weinte sehr. Sie hat aber das Bewubtsein nicht verloren. Es sah aus wie Krämpfe, die aus dem Nervensystem kommen. In ein paar Tagen verschwanden die Anfälle wieder, all die Arzneimittel haben es nur beruhigt, denn ein Anfall dauerte nur einige Sekunden, sie können aber auch 4 bis 5 Tage dauern. Wir gingen deswegen ins Krankenhaus, wo wir erfuhren dab sie eine Lungenentzündung hat, das war ihre erste. Im Krankenhaus bekamm sie für ihre Anfälle Stesolid 5 mg. Nach wenigen Tagen verschwanden die Anfälle und wir gingen nach Hause.
In Dezember bemerkten wir das ihr Sehvermögen nachläbt und sie Schwierigkeiten mit dem Runterschlucken hat. In der Pediatrikklinik in Ljubljana bekammen wir einen Aspirator und ihre Therapie war 3 mal am Tag eine halbe Pille Apaurin (2 mg), und die neue Therapie eine ganze Pille Apaurin (2 mg ).In dieser Zeit haben wir das Einführen der Ehrnährungssonde gelernt, die wir durch ihr Näschen in ihren magen einführen. Jede zwei Wochen haben wir ihr diese Sonde eingeführt und so bekamm sie genügend Flübigkeit und hatte nicht mehr so viele urologische Infektionen. Bis Oktober benutzten wir nur eine Sonde für das Trinken, gefüttert haben wir sie noch immer mit einem Löffel. Im Oktober hatte sie 9450 g und 78 cm.
Weihnachten und das Neue Jahr war für uns unvergeblich. Katarina hat mit grober Freude die Weihnachtslichter bewundert.Ab Oktober 1998 hatte sie neurotische Anfälle (jede 3 oder 4 Wochen). Von den letzten Anfällen im Januar 1999, ernähren wir sie durch die Sonde. In diesen Anfällen hat keins von den oben erwähnten Arzneimitteln geholfen. Im Himmelslicht ist sie das schönste Kind der Welt - sie ist unser kleiner ?Engel?.
jeder Tag, den wir mit Katarina verbringen ist unvergeblich. Sie hat uns das Leben von der anderen Seite gezeigt und das alles hat unsere Familie noch enger zusammen gebracht. Die Zukunft ist bei uns ungewiss, aber wir versuchen aus aldem nur das schönste herauszumachen und das sind ganz bestimmt ERINNERUNGEN. In die Ende, würde ich ansuchen fur ihre helf or ihre Rats. Zugleich würde ich gern erkennen jemand aus Europe, whelcher haben ähnlich Problem.
Natasa, Tomaž in Katarina Ravnjak

 

e-mail Katarina's family. They are looking for some one near to talk too.

 

 

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